Herzlich Willkommen

auf der Homepage der Bürgerkapelle Langenargen e.V. Schön, dass Sie zu uns gefunden haben. Auf diesen Seiten wollen wir Sie über unser Vereinsgeschehen informieren. Viel Spaß beim Stöbern!

 

Gerne sind Sie eingeladen, uns bei einem unserer kommenden Auftritte zu besuchen. Wenn Sie selbst Spaß am Musizieren haben, dann kommen Sie doch mal in unserer Probe vorbei. Diese findet in der Regel Freitags um  20:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Musikschule statt.

 

Ab sofort ist unsere neue CD "Bürgerkapelle - Best of" verfügbar.   Mehr Informationen

 


News

Mussorgski erklingt beim Kirchenkonzert

Intensiv probt die Bürgerkapelle Langenargen e.V. derzeit auf ihren diesjährigen musikalischen Höhepunkt hin. An zwei anstehenden Terminen werden die Musiker die konzertanten Werke aufführen: Am Samstag, 06.04. um 20:00 Uhr in St. Martin Langenargen und am Sonntag, 07.04. um 19:00 Uhr in Maria Hilfe der Christen in Kressbronn.

 

Auf dem Programm stehen klassische Werke wie das Waldhornkonzert Nr. 1 von Richard Strauss oder Anton Bruckners „Ecce Sacerdos“, eine prächtige Motette, welche ursprünglich für Chor, Posaunen und Orgel komponiert wurde. In der sinfonischen Dichtung „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“ beschrieb Modest Mussorgski das Hexentreiben in der Johannisnacht. Das Werk, welches zu Lebzeiten des Komponisten nie zur Aufführung kam, ist gespickt von flirrenden Holzbläserläufen und martialischen Tuttistellen.

 

Die „Armenischen Tänze“ des US-Amerikanischen Komponisten Alfred Reed entstanden ab 1972 in zwei Teilen und erzählen von armenischen Volksweisen. Teil I der mehrteiligen Suite ist ein Klassiker der sinfonischen Blasmusik und ein Meisterwerk von Alfred Reed.

 

Hoch motiviert treten nun die Musikerinnen und Musiker der Bürgerkapelle unter Leitung von Florian Keller die heiße Endspurtphase an, denn zu den Konzerten sind es nur noch gut zwei Wochen. Noch gilt es an der ein oder anderen Stelle zu feilen, doch die Musiker freuen sich jetzt schon auf einen spannenden und abwechslungsreichen Konzertabend in Langenargen und Kressbronn. Der Eintritt ist frei – Kollekte.

Musikalische Narrenzeit

Vier Fasnetsumzüge begleitete die Bürgerkapelle in der fünften Jahreszeit die Langenargener Zunft d’Damglonker. Zusammen mit der Jugendkapelle zogen die Musikerinnen und Musiker unter lautem „Sowieso- Allweilno“ der Zuschauer durch Langenargens Straßen. Vom Wetterglück verschont waren die Teilnehmer beim Ringtreffen  des Alemannischen Narrenrings in Friedrichshafen – grauer Himmel und Schneematsch trübte die Stimmung zum großen Narrensprung mit über 90 teilnehmenden Zünften.

 

Besseres Wetter hatte die Narrenzunft Kressbronn zu ihrem Umzug bestellt. Sonnenschein erfreute die zahlreichen Zuschauer am Straßenrand ebenso wie die Pfälleler der Zunft, die zum Langenargener Narrenmarsch „glonkten“ und schunkelten.

 

Zu guter Letzt spielte die Bürgerkapelle zum Fasnetstreiben in Oberdorf. Nachdem der Narrenbaum kopfüber vor dem DGH aufgestellt war, wand sich ein kleiner aber feiner Umzug durch den Ort. Bei einem Kaltgetränk und heißer Wurst konnte man in geselliger Runde abschließend die Saison nochmals Revue passieren lassen.

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Jahreshauptversammlung – Florian Knierim übernimmt den Vorsitz, Tilmann Buck wird Ehrenmitglied

Traditionell eröffnete die Bürgerkapelle Langenargen als einer der ersten Vereine den Reigen der Jahreshauptversammlungen. Vorstand Harald Breyer gibt nach einer Wahlperiode das Amt in jüngere Hände: Florian Knierim wurde von den Musikern zum neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Breyer bedankte sich beim Team für die gute Zusammenarbeit und gab seinem Nachfolger gleich eine Hausaufgabe auf: „Es ist nicht schwierig, tolle Auftritte an Land zu ziehen, aber es wird eine immer größer werdende Herausforderung den Musikern eine verbindliche Zusage entlocken, um die Termine vernünftig planen zu können.“ Die ist aber kein lokales Phänomen, sondern sei in allen Verein zu beobachten, wußte Breyer zu berichten.

 

Schriftführer Alexander Rothacher hielt einen informativen und unterhaltsamen Rückblick auf das vergangene Jahr der Bürgerkapelle und auch Dirigent Florian Keller fand lobende Worte für die Musiker. Besonders hervorzuheben sei das Starkbierfest, welches eine prall gefüllte Festhalle bescherte und das ganze Potential des Vereins zeigte. Vorausblickend kündigte Keller ein spannendes und anspruchsvolles Kirchenkonzert an, wollte den anwesenden Gästen aber noch nicht zu viel verraten.

 

Für langjährige Mitgliedschaft wurden in diesem Jahr geehrt:

 

10 Jahre: Nadja Wiggermann, Jenny Wiggermann, Martin Gierer, Rebecca Schwarz, Valentin Bernhard, Annalena Schraff, Laura Krözinger

 

20 Jahre: unser Fähnrich Karl Bernhard

 

Für besondere Dienste wurde Tilmann Buck zum Ehrenmitglied ernannt. Über lange Zeit opferte Buck unglaubliche Zeit und Material für den Verein. „Tonmeister, Lichttechniker, Mann für Druckwaren, Busfahrer… alle Dienste hier aufzuzählen würde den zeitlichen Rahmen sprengen“ schmunzelt Harald Breyer während des anerkennenden Applauses der Anwesenden.

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Die neue Vorstandschaft:

 

1. Vorsitzender:   Florian Knierim
2. Vorsitzender:   Alexander Lanz
Kassier:               Petra Brendle
Schriftführer:       Petra Bernhard
Jugendvertreter: Valentin Amann
Notenwart:          Carla Schöner
Beisitzer:            Alexander Rothacher
                           Markus Niedermann
                           Markus Zodel
                           Verena Breyer

Registerprojekt

Um die „saure Gurkenzeit“ im Herbst zu überbrücken bestreitet die Bürgerkapelle neue Wege: In einem Registerprojekt sollte sich jedes Register eigenständig ein Programm von maximal 10 Minuten erarbeiten. Von der Stückauswahl über Terminfindung und Proben waren die Musikerinnen und Musiker auf sich selbst gestellt. Musikalisches Zusammenspiel, Intonation und nicht zuletzt die Kameradschaft sollte dadurch in den einzelnen Registern verbessert werden.  Am 09.11. stellten sich dann die Musiker der Jury, die sich aus eigenen Mitgliedern zusammensetzte. Doch die Bewertung sollte nicht so ernst ausfallen, vielmehr Stand der Spaß im Vordergrund und die Tatsache, dass sich die Teilnehmer einer neuen Aufgabe gestellt, und sich musikalisch ein kleines Stück weiterentwickelt haben. Nach der Vergabe der Medaillen und des goldenen Wanderpokals hatten die Mitglieder der Bürgerkapelle ausreichend Möglichkeit, sich bei einem zünftigen Vesper über das erlebte erste Registerprojekt auszutauschen.

 

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